Deutscher Gewerkschaftsbund

07.04.2017

DGB Infobüro Odenwald, Neue Öffnungszeiten

Anlaufstelle für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

64732 Bad König, Bahnhofstraße 39

Sprechstunden:

jeden Donnerstag von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr

und nach Vereinbarung

Rentenberatung:

jeden letzten Mittwoch im Monat von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

und nach Vereinbarung, Tel. 06163 / 939342, Frau Rose Pütz

Unser Service umfasst:

Erstauskünfte in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen für Beschäftigte und Erwerbslose
Rentenberatung
Vermittlung von Kontakten an externe Beratungsstellen
tarifrechtliche Auskünfte an Gewerkschaftsmitglieder
Weiterleitung von Anfragen an die Gewerkschaften
Vermittlung in Rechtsschutzfällen an Mitglieder
 

Kontakte/Infos:

Telefon:       06063 / 5899826

e-mail:         infobuero.odenwaldkreis@dgb.eu

Internet:      www.suedhessen.dgb.de

 


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30.01.2017
DGB ent­setz­t: Ge­werk­schaf­te­rIn­nen in Ban­gla­desch ver­haf­tet
Colourbox.de
Der DGB Bensheim ist darüber entsetzt, dass mindestens elf Gewerkschafterinnen in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch inhaftiert wurden. „Dies stellt einen alarmierenden Rückschritt für Arbeitnehmerrechte und Demokratie in dem asiatischen Land dar“, stellt die DGB-Vorsitzende Jutta Mussong-Löffler fest.
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30.01.2017
Vi­bra­cou­stic: DGB kri­ti­siert ge­plan­te Be­triebs­schlie­ßung und Ar­beits­platz­ab­bau
DGB/Simone M. Neumann
BREUBERG / ODENWALDKREIS. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Odenwaldkreis äußert sich sehr betroffen über die Entscheidung des Automobilzulieferers Vibracoustic, das Werk in Breuberg zu schließen.
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19.12.2016
DGB Se­nio­ren for­der­t: So­zi­al­ticket für Darm­stadt
DGB/Ruslan Huzau/123rf.com
50% - Sozialticket für Darmstadt DGB Seniorinnen und Senioren fordern die Einführung eines 50% - Sozialtickets für den öffentlichen Nahverkehr in Darmstadt Für den Arbeitskreis der DGB Senior*innen Darmstadt ist es selbstverständlich: Alle Menschen müssen einen uneingeschränkten Anteil am gesellschaftlichen Leben haben.
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02.12.2016
„Al­ter­s­ar­mut ist ei­ne ti­cken­de Zeit­bom­be, die drin­gend ent­schärft wer­den muss“ - DGB Oden­wald­kreis for­dert auf sei­ner Klau­sur­ta­gung einen grund­le­gen­den Kurs­wech­sel in der Ren­ten­po­li­tik und ei­ne deut­li­che Er­hö­hung des Ren­ten­ni­veaus
DGB/Yulia Grogoryeva/123rf.com
MICHELSTADT. Auf seiner Klausurtagung legte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Odenwaldkreis seine Arbeitsschwerpunkte für 2017 fest. Im Mittelpunkt stehen die Themen Gute Arbeit, Rente, handlungsfähiger Staat und Verteilungsgerechtigkeit. DGB-Kreisvorsitzender Harald Staier (Höchst) betonte: „Die Politik hat sich jahrelang den angeblichen Interessen des Marktes unterworfen. Es ist höchste Zeit, dass sich die Politik endlich wieder den berechtigten Interessen der Menschen zuwendet“.
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22.11.2016

Dr. Kai Eicker-Wolf referierte auf Einladung von DGB und attac über die Entwicklung der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland

BRENSBACH / ODENWALDKREIS. Die Entwicklung der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland stand im Mittelpunkt einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung, auf der Dr. Kai-Eicker-Wolf, der Wirtschaftsexperte des DGB Hessen-Thüringen referierte. Eingeladen hatten der DGB-Ortsverband Gersprenztal, der DGB-Kreisverband und attac Odenwald, die Regionalgruppe des globalisierungskritischen Netzwerks.

Dr. Kai Eicker-Wolf machte deutlich, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinandergeht: „Einkommen und Vermögen sind in Deutschland, auch im internationalen Vergleich, extrem ungerecht verteilt. Während die ärmere Hälfte der Bevölkerung zusammen gerade mal ein Prozent des Vermögens besitzt, verfügt das reichste Prozent der Bevölkerung über mehr als ein Drittel des Vermögens. Und selbst innerhalb dieser Gruppe konzentriert sich das Geld in wenigen Händen: Auf die reichsten 0,1 Prozent der Bevölkerung entfallen fast 20 Prozent des Vermögens“. Immer neue Steuergeschenke an Konzerne und Vermögende hätten zu einer ungeheuren Vermögenskonzentration geführt: „Die Reichen und Superreichen werden immer reicher, während gleichzeitig der Mittelstand schrumpft und immer mehr Menschen in Armut leben oder von Armut bedroht sind“. Die Steuer- und Abgabenlast werde zunehmend auf die Bezieher/innen kleiner und mittlerer Einkommen abgewälzt, was vor allem Arbeitnehmerhaushalte belaste. Notwendig sei deshalb ein grundlegender Kurswechsel in der Steuerpolitik: „Eine stärkere Besteuerung von Unternehmensgewinnen, Spitzeneinkommen, großen Vermögen und reichen Erbschaften ist ebenso notwendig wie eine Entlastung der breiten Arbeitnehmerschaft“, betonte Kai Eicker-Wolf. Spätestens nach der Bundestagswahl im Herbst 2017 müsse politisch umgesteuert werden: „Steuern sind zum Steuern da“.

DGB-Ortsverbandssprecher Willi Bischoff (Brensbach), der die Veranstaltung moderierte, betonte: „Geld ist genug da, mehr als jemals zuvor, aber die Verteilung stimmt nicht. Die Verteilungsfrage ist die entscheidende politische Frage und die muss endlich entschlossen angegangen werden“. DGB-Kreisvorsitzender Harald Staier (Höchst) und Stephan Scholz (Fränkisch-Crumbach) von attac unterstrichen: „Nur durch breiten öffentlichen Druck kann der notwendige Politikwechsel durchgesetzt und Reichtum endlich wieder angemessen besteuert werden“. DGB-Regionssekretär Horst Raupp (Darmstadt) machte deutlich: „Der sogenannte schlanke Staat, den die Unternehmerverbände und neoliberale Politiker fordern, bedeutet abgemagerte Bildung, ein chronisch unterfinanziertes Gesundheitswesen, eine Polizei, die seit Jahren auf Verschleiß gefahren wird und eine permanente Erhöhung kommunaler Steuern und Gebühren, was vor allem kleine und mittlere Einkommen massiv belastet. Wer einen handlungsfähigen Staat will, muss für Steuergerechtigkeit und für eine deutlich stärkere Besteuerung von Reichtum eintreten. Nur Reiche können sich einen armen Staat leisten“.

 


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17.10.2016
Umzug von Michelstadt nach Bad König - zentrale Anlaufstelle für Arbeitneh-merinnen und Arbeitnehmer im Odenwaldkreis

DGB Büro Odenwaldkreis in neuen Räumen.

ODENWALDKREIS. Nach einem Umzug von Michelstadt befindet sich das DGB-Büro Odenwaldkreis in neuen Räumen in der Bahnhofstraße 39 in Bad König. Sprechstunde ist jeden Donnerstag von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr und nach Vereinbarung. Das Gewerkschaftsbüro ist die zentrale Anlaufstelle für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Odenwaldkreis. Der Service umfasst Erstauskünfte in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen für Beschäftigte und Erwerbslose, Rentenberatung, die Vermittlung von Kontakten an externe Beratungsstellen, tarifrechtliche Auskünfte an Gewerkschaftsmitglieder, Weiterleitung von Anfragen an die Gewerkschaften und die Vermittlung in Rechtsschutzfällen an Mitglieder. Zusätzlich findet jedem letzten Mittwoch im Monat in der Zeit von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr eine Sprechstunde der DGB-Rentenberatung statt.

Infos/Kontakte: Tel.: 06063 / 5899826, e-mail: infobuero.odenwaldkreis@dgb.eu, aktuelle gewerkschaftspolitische Informationen und gewerkschaftliche Termine und Veranstaltungsangebote finden sich im Internet unter www.suedhessen.dgb.de.


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11.05.2016

IGM Warnstreik in Hirschhorn


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01.03.2016
Alexandra Lutz einstimmig zur Vorsitzenden gewählt

DGB-Ortsverbände Bad König/Brombachtal und Unterzent schließen sich zum DGB Nördlicher Odenwaldkreis zusammen


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12.02.2016
Pressemitteilung

DGB Gersprenztal mit neuem Vorstand -

BRENSBACH/GERSPRENZTAL.

Der DGB-Ortsverband Gersprenztal hat einen neuen Vorstand.


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30 Or­ga­ni­sa­tio­nen for­dern:"­Gu­te Bil­dung für al­le Men­schen!“

Mit Blick auf die beginnenden Koalitionsverhandlungen appelliert ein großes Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und Gewerkschaften an CDU/CSU, FDP und Grüne, mehr Geld für die Bildung bereit zu stellen. „Deutschland braucht mehr und bessere Bildung für alle Menschen".

DGB for­dert Wei­ter­ent­wick­lung und si­che­re Fi­nan­zie­rung für öf­fent­lich-recht­li­che Me­di­en

Der DGB fordert die Ministerpräsidentinnen und –präsidenten und die Rundfunkkommission auf, die Fortentwicklung des Auftrags in den Mittelpunkt der Strukturreform der öffentlich-rechtlichen Medien zu stellen. Zudem müssten sie für eine Finanzierung sorgen, die sicherstellt, dass die öffentlich-rechtlichen Medien ihren demokratischen Auftrag auch in Zukunft erfüllen können.

Bun­ten­bach: Eu­ro­pa­par­la­ment soll Re­vi­si­on der Ent­sen­de­richt­li­nie be­schlie­ßen

Der Beschäftigungsausschuss des Europäischen Parlaments hat am Montag wichtige Punkte für eine Revision der Entsenderichtlinie beschlossen. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach begrüßt diesen Entschluss und fordert eine zügige Umsetzung. "Die vielleicht letzte Chance, die Entsenderichtlinie wirklich besser und gerechter zu machen, darf nicht vertan werden", so Buntenbach.

Kein Min­dest­lohn mehr für Teil­zeit­kräf­te?

Die Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein hat den Bundesrat aufgefordert, die Arbeitszeiterfassung beim Mindestlohn für Teilzeitkräfte „handhabbarer und praxisnäher“ zu gestalten. Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann warnt deutlich davor den Mindestlohn aufzuweichen. „Wer die Arbeitszeit nicht dokumentieren will, will nicht weniger Bürokratie, sondern mehr Ausbeutung“, sagte Hoffmann.

Still­stand bei ener­ge­ti­scher Ge­bäu­des­a­nie­rung über­win­den

Der Gebäudesektor spielt eine zentrale Rolle für das Erreichen der ambitionierten Klimaschutz- und Energieeffizienz-Ziele. Der DGB und mehrere Wirtschaftsverbände und Institutionen plädieren deshalb für eine technologieoffene steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung für selbstgenutztes Wohneigentum.

Men­schen­wür­di­ge Ar­beit ist ein Men­schen­recht

Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober fordern Vertreter aus Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden die künftigen Regierungsparteien auf, im Koalitionsvertrag konkrete Schritte zur Sicherung der Menschenwürde in der Wirtschaft hierzulande und weltweit zu vereinbaren.

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