Deutscher Gewerkschaftsbund

23.03.2020

Bündnis sagt Odenwälder Friedensmarsch 2020 wegen der Corona-Pandemie ab – der Protest gegen Aufrüstung geht weiter!

Der Protest gegen Aufrüstung geht weiter. Wir setzen uns auch weiterhin aktiv für Frieden und Abrüstung ein“, betonen die Veranstalter.

„Unser Ziel ist eine friedliche Welt. Wir setzen uns für umfassende Abrüstung ein, gegen Krieg, Rüstung und Militarisierung, und für ein weltweites Verbot aller Rüstungsexporte, für eine Welt ohne Atomwaffen, für Schulen ohne Bundeswehr, für Menschenrechte und globale Verteilungsgerechtigkeit“, so das Odenwälder Ostermarschbündnis. „Militär und Aufrüstung lösen keine Probleme, sie führen weltweit zu Mord und Vertreibung. Statt Geld für Rüstung und Militär auszugeben, muss in Bildung, Gesundheit, Soziales, Wohnungsbau, öffentlichen Nahverkehr, ökologischen Umbau, Klimaschutz und internationale Hilfe zur Selbsthilfe investiert werden. Deshalb müssen die Rüstungsausgaben drastisch reduziert werden“.

Das Odenwälder Ostermarschbündnis ruft dazu auf, am Ostersamstag, dem 11. April, mit selbstgemalten Plakaten und Friedensfahnen vor der eigenen Haustür ein Friedenszeichen zu setzen.

Dem Ostenwälder Ostermarschbündnis gehören an: Attac, DGB, DGB Jugend, GEW, ver.di, EVG, die Evangelische Kirche, die Katholische Kirche, der Arbeitslosentreff Kompass, die NaturFreunde, der BUND, Odenwald gegen Rechts, Pax Christi, SPD, Jusos, AfA, SPD 60plus, Grüne, Grüne Jugend, linksjugend solid, die Linke und die DKP.

 

 


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